Die News enden hier…
16. März 2009
…werden aber natürlich an anderer Stelle weitergeführt.
Jetzt neu in einem zur Homepage passendem Design. Zu finden ist das Ganze ab sofort hier:
Also weiterhin mal ab und an einen Blick riskieren, es lohnt sich!
Heute schon geblitzt? von Dirk Wächter
11. März 2009

In Zeiten wo das Blitzen mit Systemblitzgeräten immer mehr Verbreitung zu finden scheint ist es nicht verwunderlich, dass sich ein deutscher Buchautor mit diesen kleinen Wunderwerken der Technik beschäftigt. Das Buch hat knapp 160 Seiten und ist recht schnell durchgearbeitet. Dirk Wächter ist Gründer des dforums und Canon Fotograf. Und so fällt einem gleich auf, dass das gesamte Buch wie eine kleine Werbebroschüre für Canon Produkte wirkt. Allerdings war es so für den Autor wahrscheinlich auch am einfachsten ein Buch für Anfänger zu schreiben. Im Großen und Ganzen geht es um die Nutzung von TTL Systemblitzgeräten der Firma Canon. Hinzu kommen einige Grundlegende fotografische Fakten.
Die wohl bekannteste Opensource Quelle zum Thema Systemblitz ist David Hobby, der auch als Strobist bekannt ist. Dieser hat im laufe der Jahre eine ganz gute und auch kostenlose Zusammenfassung zum Thema „Blitzen“ zusammengetragen.
Wer jetzt traurig ist, dass er Nikon User ist und leider kein Markenspezifisches Buch sein eigen nennen darf, kommt demnächst auf seine Kosten. Der National Geographic Fotograf Joe McNally bringt nach seinem Bestseller „The Moment it clicks“ ein Buch über die Systemblitzerei heraus. Es wird den ehrwürdigen Namen „The Hot Shoe Diaries“ tragen. Deutsche Ausgabe wird so nehme ich einmal an wieder beim Addison Wesley Verlag erscheinen.
Weiterführende Informationen.
- David Hobby, Strobist
- „The Hot Shoe Diaries“ – Joe McNally
- DForum
- FotoTV Video mit dem Thema Systemblitz von Dirk Wächter
- FotoTV Video mit Martin Krolop zum Thema Blitzen und Lowlight
- Blog Krolop-Gerst
Als Fazit für das vorgestellte Buch: Wer sich noch nicht mit dem Thema fotografieren mit Systemblitzgeräten beschäftigt hat, der sollte einmal einen Blick riskieren. Weiterführende Informationen erhält man dann im Internet. Ein gutes und auch verständlich geschriebenes Buch, um Grundlagen zu schaffen. Für den Fortgeschrittenen Fotografen nicht unbedingt empfehlenswert, da sehr viele (für den Anfänger) wichtige Grundlagen erklärt werden.
© 2009 Marcus Hasart
336 Seiten Inspiration
9. März 2009

Inspiriert durch diesen Artikel auf squeezethelime.com . Habe ich mir die Modezeitschrift aller Modezeitschriften gekauft. Die Vogue Ausgabe 3/09. Die Zeitschrift ist wirklich sehr inspirativ und in Anbetracht der vielen wirklich guten Fotos hat sich die Investition von 6,- EUR gelohnt. Einen Bildband oder ähnliches hätte ich nicht für 6,- EUR bekommen. Und das die Vogue mehr als 300 Seiten hat hätte ich auch nicht gedacht. Gut für mich, ein monatlich erscheinender Bildband auf höchsten Niveau für wenig Geld. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt das, bei angenommenen 300 Seiten im Monat, 3600 Seiten für angenehme 72,- EUR im Jahr.
© 2009 Marcus Hasart
Annie Leibovitz – At Work
6. März 2009
Annie Leibovitz war mir durch diesen interessanten Artikel mal wieder in das Gehirn gerufen worden. Und wie es der Zufall so will bekam ich, natürlich um Frau Leibovitz finanziell zu unterstützen, ihr Buch „At Work“ geschenkt.
Das Buch an sich ist schon vom optischen eine Empfehlung wert. Ein wunderschöner Leineneinband mit Prägedruck. Farblich irgendwie so, wie man sich Annie Leibovitz vorstellt.
Das Buch ist aber mehr Biografie als, Lehrbuch. Was mich nicht weiter stört, denn ich mag solche Bücher. Insbesondere von Fotografen, die ihren Lebensweg niederschreiben. Ich finde es inspirierend und zugleich spannend einen Lebensweg nach zu verfolgen. Zugleich ist das Buch aber nicht wie eine Biografie aufgebaut. Man wird am Anfang aufgeklärt wie Annie Leibovitz zur Fotografie kam und in den Nachfolgenden Kapiteln widmet Sie sich verschiedenen fotografischen Themen, von den Stones, über den Krieg bis hin zum Wahlkampf mit Barack Obama. Diese Zeitreise endet im Jetzt und auf Seite 200. Aber das Buch bietet noch einen zweiten Teil, welcher schon im Inhaltsverzeichnis deutlich abgegrenzt wird. Auf den nun folgenden 37 Seiten geht Annie Leibovitz auf ihre Ausrüstung ein, ihr werden 10 Fragen gestellt (der wohl mit interessanteste Teil des Buches), man erhält eine bebilderte Veröffentlichungsgeschichte & einen Chronologie ihres bisherigen Lebens.
Alles in allem sehr gelungenes Buch, welches ich ohne Einschränkungen Empfehlen kann. Wer sich in „At Work“ allerdings ein Lehrbuch erhofft sollte lieber die Finger davon lassen.
© 2009 Marcus Hasart
Mit einer Postkarte Sehen lernen
4. März 2009
Durch Zufall, oder besser gesagt durch Chase Jarvis, bin ich auf den Blog von Marc Silber gestoßen. Marc Silber gibt, wie so viele, einige Tips zur Fotografie. Allerdings ist mir einer besonders positiv aufgefallen, gesehen in „How To Improve Your Composition“. Es geht ganz Schlicht und einfach darum Bilder sehen zu lernen, ohne Kamera nur mit dem eigenen Auge. Dies erfolgt mit der Hilfe einer Postkarte in welche ein Loch in Sensorgröße/Filmgröße (36×24mm) geschnitten wird. Dieses kleine Utensil soll den fotografischen Blick verbessern und festigen. Ziel ist die Bilder bzw. Bildausschnitte auch ohne Zuhilfenahme von diesem Hilfsmittel zu erkennen. Was auch ganz gut hilft ist:
„Fotografieren, Fotografieren & Fotografieren.“
© 2009 Marcus Hasart
Testbilder – Canon EF 28 1.8 USM
1. März 2009
Weitwinkel am Crop bzw. 28 mm x 1,6 = 44,8 mm. Macht also fast die Standartbrennweite von 50 mm am Crop. Und ich muss sagen das Objektiv macht echt spaß. Evtl. mein neues lieblings Objektiv? Wir werden sehen… muss erstmal auf besseres Wetter warten und dann mal in der freien Natur ein paar Fotos machen.



© 2009 Marcus Hasart
Parus Major
24. Februar 2009
Gewissensfrage 5D vs. 5D Mark II
21. Februar 2009
Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken mir eine Vollformat Kamera zu kaufen. Daher wahrscheinlich auch der Wechsel von Nikon zu Canon. Die Canon 5D war vor einiger Zeit noch die Einzigste erschwingliche Vollformat Kamera. Mittlerweile gibt es den Nachfolger die Canon 5D Mark II. Welche eigentlich in allen Punkten besser ist. Sie bietet mehr Auflösung, kann Videos aufnehmen & hat einen unglaublichen ISO Bereich. Aber lohnt sich die Mehrausgabe?
Für die „alte“ 5D sprechen:
- gleiches AF-System wie bei der Mark II
- für mich ausreichende 12,8 Megapixel
- günstige Anschaffungskosten
- 3 Jahre alte Technik
Für die „neue“ 5D Mark II sprechen:
- hoher ISO Bereich bei geringem rauschen
- kann Video
- 21 Megapixel
- eine Kamera für mindestens 3 Jahre
- aktuelle Technik
Das Videofeature der 5D Mark II bietet die Möglichkeit mit Festbrennweiten Filme in FullHD zu drehen. Aber bis jetzt habe ich noch nie Filme gedreht. Allerdings auch nur aus dem Grund, dass ich nie die Möglichkeiten dazu hatte. Ich kann also gar nicht sagen ob ich dieses Feature nutze oder ehr nicht.
Alternativ gäbe es auch noch eine gebrauchte 5D zu kaufen und um die Videofunktion zu ergänzen einen HDV Camcorder + DIY 35 mm Adapter. Würde preislich auch ungefähr bei der 5D Mark II landen. Hm, also doch gleich zur 5D Mark II greifen?
Ich bin völlig ratlos und dank der nicht verfügbaren Canon 5D Mark II wird das wahrscheinlich auch noch einige Zeit so bleiben. Zudem hängt die Entscheidung auch ein wenig von meinem weiteren fotografischen Werdegang ab. Wie sagt man so schön:
„Kommt Zeit, kommt Rat.“
Update auf der Homepage
17. Februar 2009
In der Kategorie Portfolio wurden drei kleine Buttons hinzugefügt. Diese sollen das bisher relativ aufwendige Navigieren im Portfolio erleichtern.
© 2009 Marcus Hasart
Jetzt ist es möglich direkt auf das nächste bzw. vorherige Bild zu navigieren. Mit dem Quadrat kommt man, wie bisher auch, in die Portfolio Auswahl.
Impressionen aus dem Großen Garten
10. Februar 2009
Nachdem ich den ganzen Vormittag vor dem Bildschirm verbracht habe. Dachte ich mir das ich in meiner Mittagspause ja mal einen kleinen Spaziergang wagen könnte. Der Regen hatte sich mittlerweile auch wieder verzogen und der Große Garten ist vom Büro auch nicht weit.

© 2009 Marcus Hasart
Mir ist auch noch ein Eichhörnchen begegnet aber das war so schnell wieder weg, wie es aufgetaucht war. Und so blieben mir nur ein paar Parkbänke.

© 2009 Marcus Hasart
So jetzt..
2. Februar 2009
…sind endlich die Bilder auf der Homepage. Erstmal nur 81. Aber besser als vorher ist es auf jeden Fall.
© 2009 Marcus Hasart
Upgrade der Kommandozentrale
1. Februar 2009
Wenn das MacBook ein Pro bekommt

© 2009 Marcus Hasart
Nach 2 Jahren mit meinem kleinen weißen MacBook wird es jetzt ersetzt. Schade eigentlich, denn der kleine hat mich nie im Stich gelassen und ich war immer zufrieden mit ihm. Aber mittlerweile haben sich meine Ansprüche geändert und die Auflösung ist irgendwie zu klein, die interne Grafik genügt nicht mehr und auch die Farbtreue ist eigentlich nicht das Wahre. Das tolle an so einem MacBook ist die lange Batterielaufzeit, die handliche Größe und das geringe Gewicht. Aber jetzt steht er hier, der Nachfolger. Steht auch MacBook drauf aber hinten dran noch ein Pro.
Ich muss sagen, so ein Non-Glossy Display und die hohe Auflösung gefallen mir schon ganz gut. Und das jetzt schon nicht mehr ganz neue Leopard habe ich jetzt dank dem MacBook Pro auch. Ein Adapter zum Anschliessen meines Monitors ist auch nicht mehr nötig. Das riesen Netzteil ist ein wenig ungewohnt. Burning Love wird sich bestimmt freuen, dass ich jetzt eine neues Accessory Combi bestelle.
Wie sich herausgestellt hat war das Migrieren relativ problemlos, bis auf ein kleines Problem. Mail wurde zwar mit allen Daten übertragen, aber dir Mails waren nicht mehr zu sehen und das Programm blieb hängen. Schnell mal gegooglet und das Problem behoben. Nächstes Problem das Ganze muss ja wieder auf die 320er Platte vom MacBook also MacBook wieder per Firewire angeschlossen mit Hilfe von Carbon Copy Cloner die Festplatte geclont und wieder gewartet. Danach schnell die Anleitung zum Umbau der Festplatte vom MacBook Pro ausgedruckt und dann ging es ans umbauen. Beim MacBook ist die Sache relativ einfach, drei Schrauben lösen, Blende ab und an der Lasche von der Festplatte ziehen. Beim Pro ist das schon etwas schwieriger. Ging aber trotzdem und jetzt ist die 320 Gb Festplatte aus dem MacBook im Pro und die 160 Gb aus dem Pro im MacBook. Hat auch sofort gestartet und eigentlich keine Probleme gemacht. Gedauert hat das ganze alles in allem den kompletten Samstag.
Neues vom Ringlicht
27. Januar 2009
Am Sonntag Abend war noch ein wenig Zeit, also kurzerhand den Flur leer geräumt und Fotos gemacht. Nicht ganz perfekt, aber für den ersten schnellen Versuch ganz gut geworden. More to come…

© 2009 Marcus Hasart
Neues Licht zum spielen!
25. Januar 2009

Letztes Wochenende habe ich mir im Baumarkt meines Vertrauens, naja dem den ich grad finde konnte, eine Runde Deckenlampe gekauft. Ich frage mich wer sich sowas in die Wohnung hängt. Aber egal will ja nur das Leuchtmittel samt Starter und hängen wird es auch nicht, sondern auf dem Stativ aufgeschraubt. Dieses Wochenende habe ich dann mit Hilfe von Kabelbindern versucht das Ganze auf meinem Stativ zu befestigen. Hat auch ganz gut geklappt, zwar noch nicht die perfekte Lösung aber das wird schon noch.
Erste Bilder sahen ganz vielversprechend aus….
Hier mal ein schneller Test, war zu faul mein Stativ für die Kamera aus dem Auto zu holen und so stand ich vor dem Ringlicht und habe mit meinem Arm versucht die Kamera auf der anderen Seite zu positionieren. Ergebnis war ziemlich viel Ausschuss…

© 2009 Marcus Hasart
Internetseite ist up to date!
15. Januar 2009
Lange hat es gedauert, aber dann wird es ja bekanntlich auch meistens gut. Und so ist es nun endlich so weit und meine Internetseite:
ist endlich online. In den folgenden Tagen wird das Portfolio noch ausgebaut und evtl. von 81 auf 171 Bilder erweitert. Des weiteren fehlen noch ein paar Kleinigkeiten die ergänzt werden müssen. (PDF Portfolio, Bilder im Impressum, Vita…)


